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Chronisches Erschöpfungssyndrom

Nach Henry W. Wright

Mögliche geistliche Wurzeln

Beim chronischen Erschöpfungssyndrom beschreibt Wright den Druck, die Erwartungen eines Elternteils zu erfüllen, um Liebe und Annahme zu erhalten. In seinen Beobachtungen ging es häufig, aber nicht immer, um die Mutter.

Ein Mensch lernt, dass Liebe und Annahme durch Leistung, Erfolg oder das Erfüllen fremder Erwartungen verdient werden müssen.

Eine leistungsorientierte Lebensweise entwickelt sich: innerer Handlungszwang, Angst, andere zu enttäuschen, und ein Leben unter ständigem Druck.

Wenn ein Mensch dieses Tempo nicht mehr aufrechterhalten kann oder nach dem Erreichen des erwarteten Ziels „zusammenbricht“, können Schuldgefühle und Selbsthass auftreten.

Wright beschreibt das chronische Erschöpfungssyndrom als ein starkes Angst- und Sorgenprofil mit Hypoglykämie und einer Autoimmunkomponente, die das frühere Problem verdecken kann.

Geistliche Antwort

Vergebung, die Überzeugung zurückweisen, Liebe verdienen zu müssen, die Identität nicht länger auf Leistung gründen und die Liebe und Annahme des Vaters empfangen.

Quellen

Henry W. Wright — A More Excellent Way (2009, English), S. 285–288; Thema: Chronic fatigue syndrome
A More Excellent Way — https://resources.beinhealth.com/products/amew
The 8 Rs to Freedom — https://www.beinhealth.com/8-rs-to-freedom/