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Kundalini Yoga

Praxis mit dem Ziel geistlicher „Erweckung“

Beschreibung

Kundalini-Yoga verbindet Körperhaltungen, Atemübungen, Meditation und Mantras mit einem bestimmten geistlichen Ziel: der „Erweckung“ der Kundalini — die im Hinduismus als ruhende Kraft am unteren Ende der Wirbelsäule beschrieben wird. Dieses Ziel gehört zur Praxis selbst und ist kein späterer Zusatz.

Deshalb sollte sie nicht wie gewöhnliche Gymnastik oder eine neutrale Form der Erholung behandelt werden. Die Übungen dienen dazu, den Menschen für eine bestimmte Kraft und ein geistliches System zu öffnen, das mit der christlichen Hingabe an Jesus Christus unvereinbar ist.

Symptome / Anzeichen

Manche Menschen beschreiben nach solchen Praktiken Hitzewellen, Zittern, unwillkürliche Körperbewegungen, veränderte Bewusstseinszustände, starke Unruhe oder das Gefühl, dass eine fremde Kraft wirkt. Diese Erfahrungen werden in der Karte „Geist der Kundalini“ ausführlicher behandelt.

Mögliche Wurzeln / Ursachen

Die Beteiligung kann die Teilnahme an Kundalini-Yoga-Kursen und -Workshops, selbstständiges Üben anhand von Aufnahmen oder Kursen sowie die Teilnahme an Einweihungen umfassen.

Entscheidend ist der tatsächliche Inhalt der Praxis, nicht nur der Name des Kurses: verwendete Mantras und Meditationen, die Arbeit mit Chakren sowie das bewusste Streben nach einer „Erweckung“ der Kundalini. Es lohnt sich, auch einzelne Übungsstunden zu berücksichtigen, nicht nur eine längere Beteiligung.

Hilfe / weitere Schritte

Die Praxis beenden und ihr geistliches Ziel zurückweisen. Sich von den damit verbundenen Mantras, Meditationen und Einweihungen lossagen und sich im Namen Jesu Christi an Gott wenden.
Bei anhaltenden beunruhigenden Erfahrungen können weitere Unterscheidung und Gebet um Befreiung erforderlich sein.