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Bleib auf dem richtigen Gleis

A.B. Simpson

„Eines tue ich“ — Philipper 3,13.

Einer von Satans liebsten Angestellten ist der Weichensteller. Nichts gefällt ihm besser, als einen Schnellzug Gottes auf ein Nebengleis zu lenken, der mit einem gesegneten Auftrag unterwegs ist und vom Feuer eines heiligen Zieles erfüllt ist.

Auf dem Weg eines ernsthaft nach Gott suchenden Menschen taucht etwas auf, das seine Aufmerksamkeit fesselt und seine Gedanken und Kräfte beansprucht. Manchmal ist es eine kleine Verärgerung oder Provokation. Manchmal ein geringfügiges Unrecht, bei dem wir stehen bleiben, um ihm nachzugehen oder es richtigzustellen. Ein anderes Mal ist es die Angelegenheit eines anderen Menschen, für die wir uns interessieren und die wir unbedingt in Ordnung bringen wollen. Ehe wir es merken, sind wir in viele ablenkende Sorgen und Interessen verstrickt, die uns ganz vom großen Ziel unseres Lebens abbringen.

Vielleicht richten wir keinen großen Schaden an, doch wir haben unseren Anschluss verpasst. Wir sind von der Hauptstrecke abgekommen.

Lassen wir diese Dinge liegen. Mögen Kränkungen kommen und gehen: Gehen wir beständig und unaufhaltsam weiter und rufen wir auf dem Weg zum Ziel: „Eines tue ich.“