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Geist des Todes und der Zerstörung

Ein Muster von Tod, Zerstörung und Hoffnungslosigkeit

Beschreibung

Derek Prince lehrt ausdrücklich über einen Geist des Todes und unterscheidet ihn vom Geist des Selbstmords. Den Wunsch nach dem Tod beschreibt er als eher passive Richtung: „Ich wünschte, ich wäre tot“, „ich will nicht mehr leben“, „es wäre besser, nicht zu leben“. Selbstmord ist ein Schritt weiter — es entsteht ein aktiver Impuls, sich das Leben zu nehmen oder etwas zu tun, das zum Tod führt.

Prince zeigt auch einen Weg auf, der einen Menschen in diese Richtung führen kann:

Ablehnung → Einsamkeit → Leiden → Selbstmitleid → Depression → Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit → Todeswunsch oder Selbstmord.

Er macht auf eine krankhafte Beschäftigung mit dem Tod, Vorstellungen vom eigenen Tod, den Verlust des Lebenswillens und auf Worte aufmerksam, die man über sich selbst ausspricht, etwa: „Ich wünschte, ich wäre tot.“ Solche Worte betrachtet er als Zustimmung zu einer Richtung, die zum Tod führt, und lehrt, ihnen abzusagen, sie zu widerrufen und sich bewusst für das Leben zu entscheiden.

Prince beschreibt außerdem Fälle aus seinem Dienst, in denen er nach einer schweren Krankheit, Operation oder einer Situation nahe am Tod einen Geist des Todes erkannte. In einem seiner Zeugnisse berichtet er von einer Frau, bei der er einen solchen Einfluss wahrnahm, nachdem sie einige Jahre zuvor bei einer Operation beinahe gestorben war.

Frank und Ida Mae Hammond ordnen Tod und Selbstmord der Gruppe DEPRESSION zu, zusammen unter anderem mit Verzweiflung, Mutlosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Schlaflosigkeit und einer krankhaften Beschäftigung mit dem Tod. Der Mensch verliert allmählich Hoffnung, Kampfwillen und Lebenswillen.

Vlad Savchuk / HungryGen lehrt ebenfalls über einen Geist des Todes. Er verbindet sein Wirken unter anderem mit anhaltenden Gedanken an Tod und Selbstmord, Selbstverletzung, tiefer Verzweiflung, destruktiven Gedanken und einer starken Bindung an den Tod.

John Eckhardt spricht über Flüche von Tod und Zerstörung, einen Geist der Zerstörung und die Notwendigkeit, Bündnisse mit dem Tod zu brechen. In seinen Gebeten erscheint auch das Widerrufen ausgesprochener Flüche, negativer Worte und anderer geistlicher Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem Tod.

Von Bedeutung können daher Worte und Todesflüche sein, die man selbst oder andere über einen ausgesprochen haben, die bewusste Annahme von Gedanken wie „Ich will nicht leben“, geistliche Bündnisse mit dem Tod sowie tatsächliche Beteiligung an okkulten Praktiken, die mit Tod oder Zerstörung verbunden sind.

Der Weg in die Freiheit umfasst die Absage an den Todeswunsch, das Widerrufen von Worten und Flüchen, die über einem ausgesprochen wurden, sowie das Brechen geistlicher Bündnisse mit Tod und Zerstörung. Wo sich ein Mensch bewusst diesem Bereich geöffnet hat, kann er diese Zustimmung zurückweisen und sich erneut für das Leben entscheiden.

Wird ein Geist des Todes oder der Zerstörung erkannt, kann man seinem Wirken absagen und ihm im Namen Jesu Christi gebieten zu gehen.

Prince stellt dem Todeswunsch die bewusste Entscheidung für das Leben entgegen und verweist auf die Proklamation aus Psalm 118,17:

„Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Werke des HERRN verkündigen.“

Die Antwort auf Tod und Zerstörung besteht daher darin, die Zustimmung zu ihnen zurückzuweisen, sich Christus zuzuwenden und Leben, Hoffnung und Zukunft anzunehmen, die Gott schenkt.

„Damit er durch den Tod den zunichtemachte, der die Macht des Todes hatte, nämlich den Teufel.“
Hebräer 2,14

Quellen

Derek Prince — „How to Be Delivered“; „How I Came To Grips With Demons“ sowie Lehren über den Geist des Todes, negative Aussagen und die Entscheidung für das Leben.

Frank und Ida Mae Hammond — „Pigs in the Parlor“; Gruppe DEPRESSION.

Vlad Savchuk / HungryGen — Lehren über den „spirit of death“.

John Eckhardt — „Prayers That Rout Demons“ — Flüche von Tod und Zerstörung, der Geist der Zerstörung und das Brechen von Bündnissen mit dem Tod.